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Klimapolitik & Hitzefolgen: 36 Milliarden Euro Schäden und Debatte nach Waldbränden Nach den jüngsten Sommer-Hitzewellen beziffert eine Greenpeace-Berechnung die volkswirtschaftlichen Schäden in Deutschland auf mindestens 36 Milliarden Euro. Parallel dazu sorgt die Positionierung der Bundesregierung für Diskussionen: Bundeskanzler Merz besuchte das Waldbrandgebiet in der Eifel, benannte den Klimawandel als Ursache und richtete eine Absage an Klimawandelleugner. Die Grünen verlangen daraufhin konkrete Taten und fordern von der Bundesregierung einen Notfallplan zur Bewältigung der Hitzefolgen.

Streikdrohung im Bahnverkehr: EVG setzt Ultimatum bis Jahresende Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) verschärft den Druck auf die Politik und fordert das zugesagte Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal ein. EVG-Chef Burkert stellte klar, dass das Gesetz noch dieses Jahr vom Bundestag verabschiedet werden müsse; andernfalls droht im Januar 2026 eine Stilllegung des Bahnbetriebs.

Automobilindustrie in der Transformation: VW-Führung mahnt Umbau an Der Druck auf den Industriestandort Deutschland hält an: Volkswagen-Vorstandschef Blume richtete einen dringlichen Appell an die Belegschaft. Um den tiefgreifenden Konzernumbau erfolgreich zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse die gesamte Belegschaft den Restrukturierungskurs mittragen.

Sommerpause beendet: CDU-Spitze berät vor Anstehender Kabinettsklausur Nach der Sommerpause kommt die CDU-Spitze unter Kanzler Merz zusammen, um die Prioritäten für die anstehende Kabinettsklausur festzulegen. Auf der Agenda stehen unter anderem die Aufstellung des Haushalts, Wirtschaftsimpulse sowie Initiativen zur zivilen und militärischen Sicherheitslage.

Außenpolitik: Außenminister auf Ukraine-Besuch in Charkiw Bundesaußenminister Wadephul ist im Rahmen seiner Ukraine-Reise bis an die Frontlinie nach Charkiw gereist. Er würdigte vor Ort den Widerstandswillen der Bevölkerung und sprach mit Studierenden, während in der Heimat die Debatte über weitere Unterstützung und Luftverteidigungssysteme für den kommenden Winter weitergeführt wird.

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